Mittwoch, 23. November 2016

Neu im Depot: Procter & Gamble (und nicht Caterpillar)

Vor der US-Wahl stand die Entscheidung für Caterpillar als Basisinvestment eigentlich schon fest. Der starke Kursanstieg durch die Erwartungen an ein vielleicht anstehendes nationales Konjunktur- und Infrastrukturprogramm ließ uns dann aber zögern. Vor der Wahl Trumps notierte Caterpillar unter 80 €, jetzt sind es fast 90 €. Da muss ich auch als Buy and Hold Investor schlucken.

Waschen, putzen, pflegen  Bild: privat


Und so kommt ein anderer Wert unserer Einkaufsliste zum Zuge. Dank eines Artikels von Mr. Market fiel unser Augenmerk auf Procter & Gamble. Hier gab es nach der Wahl einen ordentlichen Rücksetzer von fast 88 $ runter auf 82 $. Das sieht schon attraktiver aus! Und da wir davon ausgehen, dass die Menschen sich auch in Zukunft rasieren und den Kindern die Windeln wechseln werden, machen wir uns über die weitere Entwicklung von P&G keine Gedanken. Dazu kommt eine seit 1890 gezahlte und in den letzten 60 Jahren durchgängig erhöhte Dividende.

P.S.
Bei Durchsicht des Depots ist mir übrigens aufgefallen, dass der Spin Off Quality Care von HCP mittlerweile erfolgt ist. Wie die Jungfrau zum Kinde so kamen wir zu einer Handvoll Aktien dieser neuen Firma. Der Kurs von HCP ist parallel gefallen.

Kauf: Procter & Gamble
Aktien-Typ: Dividendenaristokrat

Dieser Blog-Eintrag stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer Aktie dar. Sämtliche Prognosen und Wertungen basieren auf der persönlichen Meinung des Autors und sind keine Anlageberatung.


Achtung: Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien AT&T, Bank of Nova Scotia, Chimera Investment, Delaware Enhanced Global Dividend & Income Found, Gladstone Capital, GlaxoSmithKline,  KCAP, Prospect Capital, Texas Instruments, und York Water

Mittwoch, 16. November 2016

Blick ins Depot November 2016

Und wieder ist fast ein Jahr vergangen. Da ich im Dezember beruflich wenig Zeit habe, ist es ja schon fast eine Tradition, dass der öffentliche Blick ins Depot bereits im November erfolgt. 

Die US-Wahlen haben bekanntlich nicht zu Erschütterungen an den Börsen geführt. Ganz im Gegenteil - die Wahl Trumps als ein Milliardär, der u.a. große (wohl schuldenfinanzierte) Infrastrukturprojekte ankündigte, führte zu einem bis heute anhaltenden Mini-Boom. Dieser Ausbruch am Markt führt jetzt sogar konkret dazu, dass unser nächster Kauf komplett auf Eis liegt - doch dazu unten etwas mehr.

100% Wertsteigerung - 100% Spaß Lockheed Martin macht's möglich.  Bild: privat

Ein schöner Effekt der US-Wahl: die Börsen lösten sich aus dem mir schon ewig erscheinenden Seitwärtstrend. Weltweit gab es einfach zu viele bremsende Faktoren:

  • Insgesamt schwache weltweite Konjuktur(en)
  • Unsicherheit über die Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft
  • eine nach wie vor schwelende Staatsschuldenkrise in Europa, die quasi jeden Tag wieder akut werden kann
  • Hohe US-Staatsschulden plus hohes US-Außenhandelsdefizit
  • Unsicherheit, was die Erhöhung der Zinsen - zunächst in den USA - angeht
  • Weltweite Aktienmärkte, die zu einem gewissen Anteil von der hohen Liquidität getrieben sind und nicht fundamental
Auch wenn keines dieser Probleme gelöst ist, scheint der Knoten momentan geplatzt zu sein. Ergebnis: auch unser Depot bricht nach oben aus und beschert uns in diesem Zuge den ersten 100%er: Lockheed Martin! Gekauft im Juni 2014 bei einem Kurs von 119,15 € ging das Papier in den letzten Monaten immer wieder mal an und auch über die 90% Steigerung, aber die Verdoppelung trat nie ein. Nun aber notiert sie bei fast 109% und das ist ein schöner Erfolg.

Kurzer Blick auf einige Einzelwerte

Insgesamt bin ich mit der Depot-Entwicklung zufrieden. Die meisten Werte bringen, wenn auch nicht unbedingt ständig neue Allzeithochs, so doch ordentliche Renditen. Ein paar Ausnahmen gibt es natürlich. Da wäre zuvorderst VW zu nennen. Nach dem Abgasskandal gab es natürlich einen Kurssturz, der obendrein mit einer nur noch symbolischen Dividendenrendite von 0,1 Prozent gekrönt wurde. Ich verfolge die Entwicklung gelassen - es kann fast nur besser werden. Neben VW gehört auch EON zu den älteren Werten im Depot. Beide würde ich rückblickend als Value-Trap bezeichnen. Bei EON kommt noch die Erkenntnis dazu, besser keine deutschen Aktien zu kaufen, deren Wohl und Weh einer ideologisierten Politik unterliegt.

Nicht besser wurde es in den letzten Monaten mit den beiden Kellerkindern Awilco Drilling und Seadrill - unseren Offshore-Drillern. Es gibt nach wie vor zu viel Öl bei zu wenig Nachfrage auf dem Markt. Mit Verlusten nahe 90% macht ein Verkauf keinen Sinn (mehr) und ist sowieso nicht geplant. Wenn bei Seadrill irgendwann doch mal Dividenden fließen, wird jedenfalls ein Fass aufgemacht!

Mehr Spaß bereiteten uns die erst im September 2016 als Turnaround gekaufte BHP Billiton, die jetzt tatsächlich schon mit fast 23% im Plus liegt sowie unser High Yield-Star Chimera Investment mit schon fast sittenwidrigen 14,16% Dividendenrendite. 

Die Gesamtdividendenrendite von bisher 'nur' 3,86% täuscht wie immer um diese Jahreszeit, weil noch nicht alle Dividenden von allen mittlerweile im Depot befindlichen Werten eingegangen sind.

Am noch gelb eingezeichneten Kaufkurs von Caterpillar erkennt ihr den nächsten geplanten Kauf. Ich pflege die Werte immer schon kurz vorher in die Tabelle ein, um ihre Entwicklung zu sehen. Caterpillar ist leider gleich nach Trumps Wahl um gut 7% gestiegen, was mich beim Kauf zögern lässt. Andererseits: vielleicht sind 7% ja erst der Anfang... Bin noch unentschlossen. Zuletzt gab es ja keine soo guten News.        

Hier nun zwei Screenshots des Depots:

Tabelle 1: Depot sortiert nach Wertentwicklung der Aktien  Bild: privat


Tabelle 1 ist meine 'Normal-Ansicht'. Die Kurse werden über Google Finance gezogen und die Färbung der Zellen in der Spalte "Entw. in %" ist automatisiert. Die Streuung nach Branchen nimmt langsam Konturen an. GB und Europa sind vertreten, die meisten zukünftigen Käufe werden aber US-Aktien sein.

Tabelle 2: Depot sortiert nach Dividendenrendite der Aktien  Bild: privat


Wenn mich bei manchen Aktien die schlechte Kursentwicklung nervt, dann sortiere ich das Depot auch mal nach erzielter Dividendenrendite (YoC). Dann relativiert sich so manches wieder.

Bisher wurden in 2016 in allen Monaten außer März und Juni mehr Dividenden als 2015 eingenommen. Im Juni lag das ganz klar an der quasi ausgefallenen Dividende von VW. Zuletzt gab es ja in der Blogosphäre wieder mal einigen Zoff um den Sinn der Dividenden-Strategie. 

Ich sehe das sehr gelassen, zumal ja viele Firmen Dividenden zahlen, ob ich will oder nicht. Die Zahlungseingänge erfolgen mittlerweile im Schnitt alle 5 Tage und durch Monatszahler wie Gladstone Capital oder Prospect Capital werden die Zahlungen auch langsam etwas gleichmäßiger.

Im Dezember wird es hier übrigens einen Beitrag geben, der etwas kindisch ist. Lasst euch überraschen!

Dieser Blog-Eintrag stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer Aktie dar. Sämtliche Prognosen und Wertungen basieren auf der persönlichen Meinung des Autors und sind keine Anlageberatung. 
 
 


  

Mittwoch, 9. November 2016

Dass Hillary auf Brexit macht...

...hätte Claus Kleber nicht gedacht!

Geschichte wiederholt sich nicht? Doch! 
GEZ-Sender: Meinung statt Information

Sie haben es wieder getan!  ARD, ZDF, WDR und wie unsere GEZ-Sender alle heißen. In einer Mischung aus Selbstverliebtheit, Wählerverachtung und dem unbedingte Drang zum Erziehen haben sie wie zuvor beim Brexit vergessen, wofür sie bezahlt werden (berichten) und ganz auf die eigene Meinung gesetzt.

Der Weltspiegel vom vergangenen Sonntag: ein einziger tendenziöser Aufreger (Ina Ruck sollte übrigens dringend damit aufhören, bei Interviews ständig die Augen so aufzureißen!). Selbst die ARD Sondersendung gestern Abend strotzte vor einseitiger Berichterstattung. Noch um 23:30h unserer Zeit interpretierte Jörg Schönenborn umständlich an einer Umfrage herum, die den Entscheidungszeitpunkt der amerikanischen Wähler darstellte. Die meisten hatten sich schon vor Wochen entschieden. Alles klar! Dann werden ja die Prognosen von Hillarys knappen Sieg sich nicht mehr ändern. Weltbild gerettet. Kurz darauf beschimpfte Hannes Jaenicke in der Talkrunde die US-Bürger und Donald Trump mal wieder als "White Trash".Da er auch einen amerikanischen Pass besitzt, hätte man sich von ihm dann doch eine etwas genauere Analyse gewünscht. Augenscheinlich lebt er aber auch in einer postfaktischen Realitätsblase.

Keine Reportage, keinen Bericht konnte man in den letzten Wochen im Gebührenfernsehen über die US-Wahl sehen, ohne dass der deutsche Zuschauer vorab mit der 'richtigen' Meinung gebrieft wurde. Da war Trumps Frisur stets viel wichtiger als z.B. die Situation oder Meinung der Leute, die ihn wählen werden. Gewollt oder ungewollt machen sich die Sender so zu öffentlich-rechtlichen Bedenkenträgern gegen die Demokratie.


Willkommen in der Traumwelt von ARD und ZDF, 
die mit der Wirklichkeit so gar nichts zu tun hat.
Bild: privat


Es geht auch anders

Welch ein Unterschied zu den US-Sendern. Auf CNBC wurden vor Wochen in der Börsenberichterstattung (Closing Bell) die beiden Wirtschafts-Berater von Trump und Clinton gehört. Natürlich gab es eine kurze Einleitung, aber die war völlig neutral. Danach wurden die beiden Berater immer abwechselnd eingeblendet und äußerten sich mit unterschiedlichen Meinungen aber sehr sachlich zu ihren Themen. So macht man das.

Positiv erwähnen möchte ich auch die Titelgeschichte vom (privat finanzierten) STERN der letzten Wochen "Amerika - vom Traum zum Albtraum". Im Stil einer klassischen Reportage berichteten Norbert Höfler und Hans-Jürgen Burkhard einfach nur aus dem Heartland der USA. Die US-Bürger kamen zu Wort, nicht weniger und nicht mehr.

Ich kann Donald Trump genauso wenig einschätzen wie die ARD- und ZDF-Granden und hätte ihn auch nicht gewählt aber um es nochmal deutlich zu sagen:

Mich interessiert die Meinung von Claus Kleber nicht!

Ich möchte informiert und nicht erzogen werden!

Die Märkte sind auf Trump nicht vorbereitet

Auch hier: siehe Brexit. Die leichte Nervosität der letzten Tage zeugte eher davon, dass die Märkte von einem Sieg Clintons ausgingen. Jetzt muss man sich in aller Eile nochmal anschauen, was er zur Wirtschaft gesagt hat, denn zugehört hat man ja nicht richtig bei ihm. TTIP: böse! Freihandel: böse! Amerikanische Waren und Arbeitsplätze: gut! Usw.

Da die Zukunft ungewiss ist und die Märkte quasi ausschließlich von Erwartungen an die Zukunft beeinflusst sind, dürfte in den nächsten Tagen zumindest Unsicherheit herrschen. Für besonnene Anleger könnten sich deshalb hier und da günstige Gelegenheiten ergeben.

Die Bundestagswahl 2017 kann jedenfalls kommen, liebe Medienmacher! 

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Neu im Depot: Texas Instruments

Aktien --> Technologie --> Halbleiter.

Dieser Bereich fehlte bisher im Depot. Die Kursentwicklung von Texas Instruments der letzten Jahre möchte ich mal als robust beschreiben. Als jemand vom Jahrgang 1969 kann ich mich sowohl an die Taschenrechner von TI erinnern als auch an Heimcomputer wie den TI 99 (ich persönlich hatte jedoch einen Heimcomputer von Tandy...). Ja, das waren noch Zeiten.

 
Der gute TI 30 Galaxy ist schon über 20 Jahre alt und tut es wie am ersten Tag!  Bild: privat


Heute ist Texas Instruments einer der größten Halbleiterhersteller der Welt und relativ breit aufgestellt im Bereich Technologie. Die Dividendenrendite bewegt sich unter 3%, wird jedoch schon seit 1962 ununterbrochen gezahlt UND wurde in den letzten 12 Jahren jedes Jahr erhöht. Da sollte nicht SO viel schief gehen!

Kauf: Texas Instruments
Aktien-Typ: Dividendenaristokrat


Dieser Blog-Eintrag stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer Aktie dar. Sämtliche Prognosen und Wertungen basieren auf der persönlichen Meinung des Autors und sind keine Anlageberatung.

Achtung: Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien  Altria, British American Tobacco, Delaware Enhanced Global Dividend & Income Found, Gladstone Capital,  Imperial Tobacco und Union Pacific

Dienstag, 27. September 2016

Neu im Depot: BHP Billiton

Die Börsen weltweit sind nun schon seit mehreren Jahren stark durch die Notenbanken (vor allem FED und EZB) beeinflusst, die durch ihre Niedrig- bzw. Nullzins-Politik für eine Art unnatürlich hohe Liquidität im Markt sorgen. Wer will und wer darf (viele Versicherungskonzerne z.B. dürfen nur begrenzt), investiert in Aktien, denn die werfen noch eine gewisse Rendite ab.

Trotzdem geht es so manchen AGs nicht gut. Die Ölförderer z.B. leiden unter einem großen Überangebot. Auch die Reedereien klagen, denn die Auftragslage ist bei der mauen Weltwirtschaft eher bescheiden. Zuletzt kam es sogar zur Pleite einer der größten Reedereien.

Wer auch nichts zu lachen hat, das sind die großen Rohstoff-Förderer. Neben Rio Tinto wäre da vor allem BHP-Billiton zu nennen. Der Konzern fördert quasi alles, was man gegen Geld aus der Erde holen kann und unterhält Förder- und Produktionsstätten weltweit. Es gibt einen britischen und einen australischen Firmenzweig (wir kaufen den britischen).

Zuletzt ist es wie gesagt nicht gut gelaufen. Das letzte Geschäftsjahr brachte einen hohen Verlust und dazu kam noch die von BHP verschuldete Umweltkatastrophe in Brasilien, die hohe Folgekosten nach sich zieht und großes Leid über eine ganze Region dort brachte. Im Januar notierte die Aktie beim Elf-Jahres Tief und prompt gab es eine kräftige Senkung der Dividende.

Bild: privat


Oder anders gesagt: es ist Zeit, die Aktie von BHP Billiton zu kaufen. 

Ich betrachte BHP als Turnaround-Titel, dem man einfach Zeit geben kann. Das Geschäftsmodell ist grundsätzlich solide und wie das bei Rohstoffen so ist: man kann sie nur schwer ersetzen und neue Player wird es kaum am Markt geben in den nächsten Jahren.    

Kauf: BHP Billiton

Aktien-Typ: Turnaround

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Achtung: Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien  Awilco Drilling, Lockheed Martin und Prospect Capital,

Mittwoch, 7. September 2016

Neu im Depot: Gladstone Capital (Monatszahler)

Kauf Nr. 7 in 2016. Im High Yield Bereich gibt es ja nicht SO viel zum diversifizieren, also eine weitere Business Development Company (BDC): Gladstone Capital. 

Nach dem starken Rücksetzer im Januar ist die Aktie schon wieder ganz gut gelaufen. Da unser Anlagehorizont aber bekanntlich "vererben" ist, relativiert sich der momentane Kaufkurs mit der Zeit fast zur Bedeutungslosigkeit, zumal es sich hier eher um einen Dividenden-Titel handelt.

Bild: privat


Die Hintergründe zur Aktie könnte ich wie so oft nicht besser als der fabelhafte Michael C. Kissig erläutern

Kauf: Gladstone Capital
Aktien-Typ: High Yield

Dieser Blog-Eintrag stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer Aktie dar. Sämtliche Prognosen und Wertungen basieren auf der persönlichen Meinung des Autors und sind keine Anlageberatung.

Achtung: Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien Delaware Enhanced Global Dividend & Income Found, SandRidge Permian Trust und Wells Fargo

Mittwoch, 24. August 2016

Neu im Depot: Diageo

Der Kauf-Reigen geht zügig weiter. Diesmal wieder ein neues Geschäftsfeld: Getränke. Diageo ist ein in Großbritannien ansässiger Konzern, der in erster Linie alkoholische Getränke vertreibt - die bekannteste Marke dabei könnte Johnnie Walker sein. Durch weltweit gefragte Marken und darüber hinaus durch Beteiligungen (u.a. Moet Hennesy) ist die Firma sehr breit aufgestellt.

Bild: privat


Die BCDI-Titel (hier ein Toller Blog-Artikel vom Dividenden-Sammler) machen uns bisher viel Freude im Portfolio. Sie sind unser einziger Investment-Typ, bei dem noch nie ein Wert im Minus lag! Nach Altria, BAT und Nestle ist Diageo unser vierter BCDI-Wert und wir haben das Zertifikat damit fast zur Hälfte selber abgebildet. 

Kauf: Diageo

Aktien-Typ: BCDI

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Achtung: Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien HCP, und Prospect Capital